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Unsere Anliegen für die nächsten 6 Jahre

Didi Daum

Familien stärken

Überall dort wo Eltern für Kinder oder Kinder für Eltern Verantwortung übernehmen ist Familie. Familien sind der Kern unserer Gesellschaft, unser Ziel ist es die Leistungsfähigkeit und Eigenverantwortung der Familien zu stärken.

Der Ausbau der Betreuungsangebote um Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren, liegt noch im Argen. Wir müssen bedarfsgerechte Angebote einrichten. Damit wird Eltern eine Rückkehr in den Beruf ermöglicht. Die Ganztagsbetreuung wird in den nächsten Jahren ein wesentliches Thema werden – Kinder werden beim Lernen sowie der Gestaltung der Freizeit durch qualitativ hochwertige Angebote unterstützt – Eltern in der Betreuung entlastet. Natürlich ist es wünschenswert, dass Mütter so lange wie möglich bei ihren Kindern bleiben, wo dies nicht möglich ist, muss es aber eine leistbare Alternative geben.


Jugend

Als Junge Liste Aktiv sind wir der einzig glaubwürdige Ansprechpartner für unsere Jugend. Während andere Listen mit 3 oder 4 jungen Kandidaten auf hinteren Positionen Jugendlichkeit vortäuschen, haben wir Verständnis und Lösungen für die Probleme unserer Jugend.


Viktoria Opbacher
Wirtschaft – im Einklang mit der Natur -fördern 

Ich setze mich besonders für den Erhalt und geeignete Rahmenbedingungen zur Schaffung neuer Arbeitsplätze in Fügen ein. Kluge und umsichtige Widmungen, der richtige Branchenmix, Investitionen in die Ausbildung unserer Jugend sind nur einige wesentliche Bausteine erfolgreicher Wirtschaftspolitik. In meinem elterlichen Betrieb werden derzeit 60 Lehrlinge ausgebildet, sichere Arbeitsplätze für unsere Jugend sind für mich nicht bloß ein Lippenbekenntnis sondern gelebter Alltag.

Neben sozialem Wohlstand gehört zu einer lebenswerten Welt aber auch eine intakte Umwelt. Umweltschutz und wirtschaftliche Entwicklung widersprechen sich nach meinem Verständnis nicht, wie unter anderem die Erfolgsgesichte Ortswärme eindrucksvoll zeigt. Gerne bringe ich mein Know-how im Bereich alternativer Energien in den Gemeinderat ein.


Hannes Steger
Verantwortungsvolle Finanzpolitik

Wirtschaftlich schwieriger werdende Zeiten stellen uns auch budgetär vor große Herausforderungen. Mein Hauptziel ist daher eine nachhaltige, gerechte und verantwortungsvolle Finanzpolitik.

Ich lege mein Hauptaugenmerk darauf entscheidende und machbare Maßnahmen einer zukunftsorientierten Entwicklung unserer Gemeinde zu unterstützen, aber auch unnötige Ausgaben aufzuzeigen und zu vermeiden.

Wir werden mit einer soliden Finanzpolitik zielgerichtet investieren und Eigeninitiativen fördern, um die Gemeinde zu entlasten. Transparenz ist gerade in Finanzdingen oberstes Gebot – ich sehe meine Aufgabe auch als laufendes Kontroll- und Berichtsorgan.

Transparenz und Information

Wichtig für mich ist auch der stetige Ausbau des online Angebots mit der Anpassung an neue Entwicklungen, sowie die damit verbundene Möglichkeit Informationen interaktiv bereitzustellen und auch zu nutzen.


Kathrin Baumann
Bildung ist Zukunft

Bildung bedeutet für junge Menschen in der heutigen Wissensgesellschaft die Perspektive für eine erfolgreiche und sichere Zukunft. Der erfreuliche stetige Zuzug junger Familien schlägt sich in unserer Gemeinde auch in den Anmeldezahlen und der Nachfrage bei Kindergarten und Volksschule nieder.

Der Erhalt und der bedarfsgerechte Ausbau des Angebots gemeindeeigener Bildungs- und Betreuungseinrichtungen liegen mir daher besonders am Herzen. Aber auch die Förderung von Lehrlingen durch eine Befreiung der Betriebe von der Kommunalsteuer ist ein weiterer Baustein einer erfolgreichen Bildungspolitik.

Als Studentin der Politikwissenschaften sind mir die Sorgen und Nöte junger Studierender nicht fremd – ich bin gerne euer Ansprechpartner in Gemeindeangelegenheiten.

Ehrenämter unterstützen

Viele Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger leisten in unseren Sport-, Musik- und Schützenvereinen, kirchlichen, sozialen und karitativen Einrichtungen, der Feuerwehr, sonstigen Vereinen sowie in der Kinder-, Jugend- und Seniorenarbeit unersetzliche Dienste.

Das Zusammengehörigkeitsgefühl der Gemeinde bildet sich erst aus dem tatkräftigen Engagement und den Ideen der ehrenamtlich Tätigen.

JuLiA – die Junge Liste Aktiv – wird auch in Zukunft alles tun, um das wertvolle Engagement zu fördern, zu erhalten und Eigeninitiativen zu unterstützen.


Alexander Haun
Freizeit & Tourismus

Fügen verfügt über ein großes Angebot an Freizeitgestaltungsmöglichkeiten für Jung und Alt. Wir können uns glücklich schätzen, durch diese Vielfalt den Menschen unserer Gemeinde und den Touristen ein hohes Maß an Lebensqualität zu ermöglichen.

Ein Großteil der Freizeitmöglichkeiten wird durch das großartige Vereinsleben gestaltet. Durch die aktive Teilnahme am Vereinsleben lernen unsere Kinder und Jugendlichen, ihre Freizeit sinnvoll zu gestalten und sich in der Gemeinschaft einzubringen.

Wir werden uns in den nächsten Jahren für den Erhalt und die Förderung der bestehenden Angebote einsetzen und den drohenden Rotstift abwehren.

Jede Verbesserung der Infrastruktur kommt uns auch in Hinblick auf unsere Haupteinnahmequelle  – den Tourismus – zugute. Vor allem die bedarfsgerechte Modernisierung der Spieljochbahn ist in den kommenden Jahren von großer Bedeutung – hier werden wir nicht kurz vor der Wahl unbedachte Vorschläge machen, sondern nach eingehender Prüfung die nötigen richtigen Schritte unterstützen.


Mario Angerer
Fairness und Gleichbehandlung
eine Anmerkung zum Thema „Frauen in der Politik“

Nichts ärgert mich mehr als Ungleichbehandlung. Einige Seilschaften waren es Jahrzehnte gewöhnt, eine Spezialbehandlung zu bekommen. Ganze Familienclans reklamieren Sonderrechte. Auch bei dieser Wahl gibt es Kandidaten, die ganz offensichtlich aus reinem Machstreben und Eigennutz antreten.  

Diese Einstellung ist mir fremd. Mir ist jeder Gemeindebürger gleich viel wert. Ich stehe für Objektivität und Fairness bei allen Entscheidungen – ungesehen der Person – und habe dies in ausnahmslos allen Abstimmungen – besonders Widmungsfragen - auch bewiesen.

Eine Anmerkung zum Thema „Frauen in der Politik“: dass Frauen für den Gemeinderat kandidieren ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Während andere Listen „die Frau an der Spitze“ besonders hervorheben, messe ich Gemeinderäte nicht an ihrem Geschlecht, sondern daran, welche Entscheidungen sie treffen. Leider sind die derzeit im Gemeinderat vertretenen Frauen bei relevanten Themen nicht durch besondere Frauenfreundlichkeit aufgefallen, so wurde z. B. eine kostenlose Nachmittagsbetreuung von eben jenen gegen meine Stimme abgelehnt.