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Themen - Liste 3

Quelle: Aussendung SPÖ Fügen vom 24.02.2010

Liste 3:
Unsere Anliegen

Sicherheit im Dorf

Als langjähriger Feuerwehrmann liegt nicht nur mir, sondern auch meinen Listenkollegen/innen die Sicherheit und die Gesundheit unserer Jugend besonders am Herzen.

Wie leider gerade die vergangenen Wochen wieder in dramatischer Weise gezeigt haben, kann man nicht mehr einfach wegschauen und den Kopf in den Sand stecken, wenn es sogar schon zu lebensbedrohenden Aktionen unter Alkoholeinfluß kommt.

Daher sind zum Schutz der Bevölkerung vor Vandalenakten und Übergriffen im gesamten Gemeindegebiet nach Nachtlokalbesuchen in Zusammenarbeit mit den übergeordneten Stellen klare und wirksame Maßnahmen zu treffen.

Anmerkung JuLiA:
Das Problem der Vandalenakte im Bereich Pankrazbergstraße (Partymeile) ist uns durchaus bewusst. Dieses wurde auch in der letzten Gemeinderatsperiode mehrfach diskutiert und um Lösungen gesucht. Hier kann nur eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde, der Exekutive und vor allem auch den Betrieben zu einem befriedigenden Ergebnis führen. Warum jetzt ausgerechnet die SPÖ sich hier die Kompetenz eines Problemlösers zuschreibt ist uns nicht ganz klar, waren doch die Spitzenkandidaten der Liste niemals mit dieser Thematik im Gemeinderat konfrontiert.

Parken und Verkehr

Die Parkgepflogenheiten in unserem Gemeindegebiet.

Im Dorfzentrum werden wir durch Kurzparkzonen mit Strafandrohung zum richtigen Verhalten angehalten. Aber in manchen Teilen unseres Ortsgebietes gilt scheinbar keine Parkregelung oder Straßenverkehrsordnung. Es wird wild auf Gehsteigen, in Feldern oder auf der Straße geparkt, sodass es insbesonders mit Kindern, älteren Menschen oder Behinderten oft sehr gefährlich ist, diese Straßen zu benützen.

Anmerkung JuLiA:
Durch die Stellplatzverordnung der Gemeinde Fügen, werden neuen Wohnbauprojekten eine gewisse Anzahl an zu errichtenden Autoabstellplätzen vorgeschrrieben. Diese beinhaltet mind. 2 Abstellplätze pro Wohneinheit sowie Besucherparkplätze. Die Gemeinde kann zwar an die Vernunft der Autofahrer apellieren, die StVO ist allerdings hauptsächlich Aufgabe der Exekutive.

Liste 3:
Solidarität bedeutet für uns, Verantwortung für die Gemeinschaft zu übernehmen.

Und damit die Verpflichtung, sich für andere, im Sinne der sozialen Gerechtigkeit, einzusetzen. Das heißt: Chancengleichheit für alle Jugendlichen und allen Arbeitnehmer/innen, Uterstützung und Weiterbildung der sozial Schwächeren, der Benachteiligten, älteren Mitbürgern und anderen Kulturen.

Anmerkung JuLiA:
Piep...


Themen der Aussendung vom 10.03.2010

Liste 3:
Unsere Meinung

Wir haben keine Wahlzuckerln zu verschenken.
(in gelben Mäntelchen mit blauem Inhalt).

Anmerkung JuLiA:
Wahrscheinlich haben die scheidenden SPÖ Mandatare ihr Sitzungsgeld nicht zweckgebungen für zukünftige Wahlwerbung angelegt, sonst hätte man sich auch einen Werbegag leisten können. Das Farbwortspiel bedurfte natürlich einer Erwähnung um politisches Wissen zu vermitteln, gleicht aber mehr der Beschreibung eines Schlumpfs im Regenmantel.

Liste 3:
Wir sind aber auch der Meinung, dass der Wähler keine Internetbeurteilung (Bevormundung) braucht, um seine Wahl zu treffen.

Anmerkung JuLiA:
Bei diesen Wahlthemen fällt es dem Wähler natürlich leicht, auch ohne bevormundende "Internetbeurteilung" seine Wahl zu treffen.

Liste 3:
Unsere Anliegen

Sicherheit im Dorf
Gehsteigerweiterung vom Roither bis zur Sennerei Fügen *
*Wurde bisher durch Eigeninteressen verhindert.

Gehsteig- und Straßenbeleuchtung vom Hotel Alpina zur Spieljochbahn.

Anmerkung JuLiA:
Jaja, keinen Wert auf "Internetbeurteilung" legen aber dann groß von dieser abschreiben. Das Thema Gehsteig und Beleuchtung  bei der Pankrazbergstraße wurde bereits in der letzten GR Periode behandelt, scheitert aber (noch) an den anliegenden Grundstücksbesitzern.  (Die SPÖ scheint hier einer kleinen Verwechslung aufgesessen zu sein: Euer Chef in Kaltenbach heisst Gasteiger nicht Gehsteiger)

Liste 3:
Parken und Verkehr

Ein sinvolles den Anforderungen entsprechendes Verkehrsleitsystem

Anmerkung JuLiA:
Dies wurde bereits beschlossen. Der erste Schritt war die Umstellung der Adressen. Das Leitsystem an sich befindet sich noch im Aufbau und wird in Zusammenarbeit mit dem TVB ausgearbeitet. Hier gilt ein gewisses Maß zwischen Information und Schilderwald zu finden. In unserer Nachbargemeinde wurde dies an manchen Stellen außer Acht gelassen und man sieht an manchen Wegkreuzungen mehr Farben als Timothy Leary in seinen besten Jahren.

Liste3:

Soziale Gerechtigkeit
Gleiche Rechte und Pflichten für jede Gemeindebürgerin und für jeden Gemeindebürger

Anmerkung JuLiA:
Vermutlich hat der neue Spitzenkandidat der SPÖ mit seinen Vorgängern die Protokolle der letzten 6 Jahre noch nicht zur Gänze durchgearbeitet. So birgt Punkt 6b des Protokolls 594, als Musterbeispiel von Ungleichbehandlung, erheblichen politischen Sprengstoff. Die SPÖ fand dazu keine klaren Worte und hat sich "der Stimme enthalten". 

Liste 3:
Wir bitten um Ihr Vertrauen